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In den letzten Jahren haben extreme Wetterereignisse spürbar zugenommen, auch in Wien. Starkregen, Gewitter und plötzliche Wetterumschwünge sind keine Seltenheit mehr, sondern inzwischen ein regelmäßig auftretendes Risiko. Innerhalb weniger Minuten können dabei gewaltige Regenmengen niedergehen, die selbst moderne städtische Infrastrukturen an ihre Belastungsgrenzen bringen. Die Folgen: überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, beschädigte Elektroinstallationen, schadhafte Wände und schlimmstenfalls ein enormer finanzieller Aufwand für Sanierung und Reparatur.
Doch diese Schäden sind nicht unausweichlich. Wer frühzeitig handelt und die richtigen Vorkehrungen trifft, kann sein Eigentum effektiv schützen.
Starkregen unterscheidet sich von normalem Regen durch seine Intensität und Dauer. Binnen kürzester Zeit – oft innerhalb von nur 15 bis 30 Minuten – fallen große Wassermengen, die der Boden und die Kanalisation nicht aufnehmen können. Besonders kritisch wird es, wenn:
Die Konsequenzen reichen von unangenehmen Gerüchen bis hin zu massiven Bauschäden. Umso wichtiger ist es, dann aktiv zu werden.
Dachrinnen und Fallrohre zählen zu den wichtigsten Abflusssystemen am Haus. Laub, Schmutz und Vogelnester führen jedoch schnell zu Verstopfungen. Das Regenwasser sucht sich dann alternative Wege, etwa über die Fassade oder direkt in die Fenster.
Der Abflussdienst von MaHe Installationen kümmert sich um eine fachgerechte Reinigung, Prüfung und Instandhaltung der Regenwasserableitung professionell, schnell und ohne versteckte Kosten.
Wenn der Kanal überlastet ist, kann das Abwasser zurück in das Gebäude gedrückt werden – über Toiletten, Duschen oder Bodenabläufe. Rückstausicherungen verhindern genau das. Sie schließen automatisch bei Rückstau und schützen Ihr Zuhause zuverlässig vor eindringendem Abwasser. Die Installation von Rückstausicherungen durch unser Team erfolgt nach individueller Beratung, abgestimmt auf die Gebäudeart, die Leitungsführung und Nutzung.
Kellerfenster sind oft die ersten Eintrittsstellen für Wasser. Sie sollten mit Gummilippen, Abdeckungen oder erhöhten Lichtschächten nachgerüstet werden. Auch Drainagen können hier eine sinnvolle Ergänzung sein. In Verbindung mit regelmäßiger Wartung bleibt Ihr Keller trocken, auch bei heftigem Unwetter.
Risse im Rohr, undichte Stellen oder veraltete Rohre stellen ein zusätzliches Risiko dar, gerade bei plötzlichem Druckanstieg durch Starkregen. Lassen Sie Ihre Leitungen regelmäßig von Profis prüfen. Unser Installateur-Team lokalisiert Schwachstellen und kümmert sich um eine dauerhafte Rohrsanierung oder Reparatur.
Ein Eimer und ein Wischmopp reichen bei echtem Wassereinbruch nicht aus. Legen Sie sich daher Notfallmaßnahmen zurecht: Sandsäcke, Handpumpen, Abdichtmaterial, Trocknungsgeräte. Noch wichtiger ist aber ein verlässlicher Ansprechpartner für den Ernstfall, unser 24h-Installatuer-Notdienst ist jederzeit für Sie da.
Besonders gefährlich wird Wasser in Kombination mit Strom. Verteilerkästen im Keller sollten erhöht montiert werden, und Heizungen sollten mit Rückflussventilen und Abschaltvorrichtungen ausgerüstet sein. Auch hier unterstützen wir Sie mit individueller Planung im Rahmen von Sanitärinstallationen oder Heizungseinbau.
Als Wiener Fachbetrieb bieten wir nicht nur Einzelmaßnahmen, sondern ein Schutz- und Servicepaket rund um Wasserschäden:
Unsere Services richten sich an:
Mit der richtigen Technik, einer durchdachten Wartung und einem verlässlichen Installateur an Ihrer Seite lassen sich die meisten Schäden vermeiden. MaHe Installationen bietet Ihnen alles aus einer Hand, von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur Notfallhilfe. Unser Ziel: Ihr Zuhause trocken und sicher bei jedem Wetter.

Die Sommer in Wien werden immer heißer. Viele Menschen denken deshalb darüber nach, sich eine Klimaanlage installieren zu lassen, um die Hitze in der eigenen Wohnung besser aushalten zu können. Besonders in dicht bebauten Stadtteilen ist das oft die einzige Möglichkeit, um für angenehme Temperaturen zu sorgen. Bevor man jedoch einfach ein Klimagerät kauft, sollte man sich gut informieren. Je nach Gebäude und Wohnsituation gelten unterschiedliche Vorschriften, die regeln, welche Geräte überhaupt eingebaut werden dürfen.
Wenn diese Fragen geklärt sind, steht einer Investition in eine moderne Anlage nichts mehr im Weg. Und das Beste daran ist: Wer sich für ein effizientes, umweltfreundliches System entscheidet, kann dafür finanzielle Unterstützung bekommen, sowohl von der Stadt Wien als auch vom Bund.
Die Stadt Wien fördert den Umstieg auf nachhaltige Kühl- und Heizlösungen mit einem Programm zur Wohnungsverbesserung. Wer sich eine energieeffiziente Klimaanlage anschafft, kann bis zu 35 Prozent der förderfähigen Kosten zurückbekommen, maximal 8.000 Euro.
Wenn die Anlage zusätzlich erneuerbare Energiequellen wie Erdwärme oder Abwärme nutzt, ist ein Bonus von bis zu 4.000 Euro möglich. Das ist zum Beispiel dann interessant, wenn man eine Wärmepumpe einbauen lässt, die sowohl heizen als auch kühlen kann. Weitere Informationen zu dieser Förderung findet man auf dem offiziellen Portal der Stadt Wien.
Auch der Bund unterstützt Haushalte, die ihre alte fossile Heizung gegen eine nachhaltige Lösung tauschen möchten. Das Programm „Raus aus Öl und Gas“ ist eines der bekanntesten Fördermodelle in Österreich. Je nach System sind hier erhebliche Zuschüsse möglich.
Wer sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe entscheidet, kann bis zu 16.000 Euro erhalten. Bei einer Sole- oder Grundwasserwärmepumpe sind es sogar bis zu 23.000 Euro. Und auch der Umstieg auf Fernwärme wird gefördert – mit bis zu 15.000 Euro. Dieses Programm gilt österreichweit und kann auch mit der Wiener Förderung kombiniert werden.
Eine gute Übersicht über alle Details bietet das Klimaschutzministerium.
Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es außerdem das Förderprogramm „Sauber Heizen für Alle“. Es richtet sich an Haushalte, die sich eine neue, klimafreundliche Heiz- oder Kühllösung sonst nicht leisten könnten. In vielen Fällen übernimmt diese Förderung bis zu 100 Prozent der Kosten.
Gefördert werden nicht nur das Gerät selbst, sondern auch alle damit verbundenen Installations- und Nebenkosten. So ist es auch für finanziell schwächere Haushalte möglich, ihr Zuhause umweltfreundlich und effizient auszustatten.
Nicht nur aktive Kühlung durch Klimaanlagen wird gefördert. Auch Maßnahmen zur passiven Kühlung wie außenliegende Rollläden, Markisen oder Raffstores können durch die Stadt Wien unterstützt werden. Dabei werden bis zu 50 Prozent der Kosten übernommen – maximal 1.500 Euro.
Solche Lösungen können den Energieverbrauch deutlich senken und sind deshalb eine sinnvolle Ergänzung zu einer Klimaanlage. Gerade im städtischen Raum kann das den Unterschied machen, für mehr Wohnkomfort und geringere Stromkosten.
Wer eine Förderung nutzen möchte, sollte sich so früh wie möglich damit beschäftigen. Viele Programme sind nur zeitlich begrenzt verfügbar oder haben ein festgelegtes Budget, das schnell ausgeschöpft ist. Deshalb empfiehlt es sich, schon in der Planungsphase einer neuen Klimaanlage alle verfügbaren Fördermöglichkeiten zu prüfen und – wenn möglich – direkt zu beantragen.
Bei MaHe Installationen helfen wir Ihnen gerne dabei, den Überblick zu behalten. Gemeinsam mit Ihnen prüfen wir, welche Förderungen für Ihre Wohnsituation und Ihr Wunschsystem infrage kommen. Wir beraten Sie ehrlich und transparent, planen die passende Anlage für Ihre Räume und kümmern uns um die fachgerechte Installation der Klimaanlage.
So profitieren Sie nicht nur von einem angenehmen Raumklima im Sommer, sondern sparen gleichzeitig Geld und schonen die Umwelt. Mit der richtigen Unterstützung wird der nächste Sommer garantiert angenehm kühl und stressfrei.

Ein Defekt an der Gasleitung gehört zu den heikleren Problemen im Haushalt. Gas ist ein effizienter Energieträger, bringt jedoch im Falle eines Lecks ein erhöhtes Risiko mit sich. Was viele nicht wissen: Schon kleinste Undichtigkeiten können gefährlich werden – sie müssen nicht unmittelbar zu einem Gasaustritt mit dramatischen Folgen führen, aber sie beeinträchtigen die Sicherheit, die Funktionalität und auch die Energieeffizienz der Anlage.
In diesem Beitrag möchten wir – basierend auf unserer Erfahrung als Installateurbetrieb in Wien – einen Überblick darüber geben, wie man Defekte erkennt, welche Sofortmaßnahmen sinnvoll sind und wie eine fachgerechte Sanierung abläuft.
Gasleitungen verlaufen meist verdeckt in Wänden, Schächten oder Kellerbereichen – das macht eine Sichtprüfung durch Laien schwierig. Dennoch gibt es einige Warnsignale, die auf ein Leck oder eine Undichtigkeit hinweisen können:
Wenn Sie den Verdacht haben, dass Gas austritt – etwa aufgrund von Geruch oder Geräuschen – gilt zunächst: Ruhe bewahren und dann schnell und gezielt handeln.
Wir bieten beispielsweise eine 24h-Störungsnummer für Gas-Notfälle: +43 1 961 02 31
Gasleitungen bestehen in der Regel aus robustem Stahl oder Kupfer, doch auch diese Materialien sind nicht völlig frei von Alterungsprozessen. Typische Ursachen für Lecks oder Schwachstellen sind:
Eine Gasleitung kann über Jahrzehnte hinweg unauffällig funktionieren – doch regelmäßige Kontrollen durch Fachbetriebe sind wichtig, um Risiken frühzeitig zu erkennen.
Fachbetriebe wie MaHe Installationen nutzen moderne Prüfverfahren, um Gasleitungen zu überprüfen. Dazu zählen:
Je nach Zustand der Leitung und Ausmaß des Defekts gibt es verschiedene Vorgehensweisen: von punktueller Abdichtung bis zur vollständigen Sanierung.
Nicht zwangsläufig. Viele Undichtigkeiten lassen sich heute ohne Aufstemmen der Wände beheben. Es gibt Verfahren, bei denen eine spezielle Dichtungsmasse in die Leitung eingebracht wird. Diese wird durch das Leitungssystem gepumpt und verschließt Leckstellen von innen – ein Verfahren, das in Wien besonders in Altbauten gern angewandt wird, da es Bausubstanz und Kosten schont.
Eine komplette Erneuerung ist nur dann erforderlich, wenn:
In Österreich empfiehlt die ÖVGW (Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach), dass Gasleitungen regelmäßig überprüft werden – spätestens alle 12 Jahre, bei Altanlagen sogar öfter. Besonders empfehlenswert sind Überprüfungen:
Ein Defekt an der Gasleitung ist ein ernstzunehmendes Thema – doch mit dem richtigen Verhalten, fachkundiger Unterstützung und regelmäßiger Kontrolle lässt sich das Risiko gut beherrschen.
Ob im Altbau oder Neubau, ob präventiv oder im Ernstfall – eine professionelle Begutachtung bringt Klarheit und sorgt für Sicherheit im Alltag.


Eine regelmäßig gewartete Therme ist entscheidend für deren Sicherheit, Effizienz und Langlebigkeit. Doch viele Haushalte in Wien vernachlässigen die Wartung ihrer Heizgeräte – oft mit unangenehmen Folgen. Eine nicht gewartete Therme kann zu höheren Energiekosten, häufigen Störungen und im schlimmsten Fall zu sehr gefährlichen Situationen, wie Kohlenmonoxid-Austritt führen.
Doch woran erkennen Sie, dass Ihre Therme dringend überprüft werden muss? Wir von MaHe Installationen zeigen Ihnen die fünf wichtigsten Warnsignale:
Wenn Ihre Therme plötzlich beginnt zu klopfen, zu zischen oder gurgelnde Geräusche macht, sollten Sie aufmerksam werden. Diese Geräusche können durch Ablagerungen im Wärmetauscher, Luft in den Leitungen oder andere Funktionsstörungen verursacht werden. Während einige dieser Geräusche harmlos sein können, sind sie oft erste Anzeichen für größere Probleme. Ein Installateur kann prüfen, ob eine Entlüftung oder Reinigung notwendig ist.
Ein weiteres häufiges Geräuschproblem ist ein lautes Zünden oder ein Knallgeräusch beim Starten der Therme. Dies könnte auf eine Verzögerung in der Gaszufuhr oder eine fehlerhafte Zündung hinweisen. Solche Probleme sollten nicht ignoriert werden, da sie langfristig zu einer erhöhten Abnutzung und möglichen Sicherheitsrisiken führen können.
Ein warmes Duscherlebnis, das plötzlich durch kaltes Wasser unterbrochen wird? Oder das Wasser wird nicht mehr so heiß wie früher? Schwankende oder unzureichende Wassertemperaturen sind oft ein Hinweis darauf, dass etwas mit Ihrer Therme nicht stimmt. Ursachen dafür können ein defekter Wärmetauscher, eine verschmutzte Zündflamme oder Probleme mit dem Thermostat sein. Eine Wartung kann helfen, diese Probleme frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
Ein weiteres mögliches Problem ist eine verzögerte Erwärmung des Wassers. Falls Sie feststellen, dass es länger dauert als gewöhnlich, bis warmes Wasser aus dem Hahn kommt, könnte dies auf Kalkablagerungen im Wärmetauscher oder eine unzureichende Brennerleistung hindeuten. Diese Faktoren beeinträchtigen nicht nur Ihren Komfort, sondern erhöhen auch den Energieverbrauch erheblich.
Sollten Sie Feuchtigkeit oder sogar Wasserlachen rund um Ihre Therme bemerken, ist schnelles Handeln gefragt. Leckagen können auf undichte Dichtungen oder defekte Ventile hinweisen. Diese Schäden sollten nicht ignoriert werden, da sie nicht nur Ihre Therme beschädigen, sondern auch Schimmelbildung und Wasserschäden in Ihrer Wohnung verursachen können. Eine regelmäßige Wartung kann solche Probleme verhindern.
Zusätzlich sollten Sie auf Anzeichen von Korrosion oder Rost an den Rohren und Anschlüssen achten. Rostbildung kann ein Hinweis darauf sein, dass Feuchtigkeit langfristig in das System eindringt, was zu schwerwiegenden Schäden führen kann. Ein Fachmann kann überprüfen, ob betroffene Teile ausgetauscht werden müssen, um größere Schäden zu verhindern.
Ein plötzlicher oder schleichender Abfall des Wasserdrucks kann auf verschiedene Probleme hindeuten. Häufig sind Kalkablagerungen oder eine defekte Pumpe die Ursache. Auch Leckagen im System oder ein Problem mit dem Ausdehnungsgefäß können dazu führen. Ein Klempner kann durch eine Wartung schnell feststellen, was das Problem ist und es rechtzeitig beheben, bevor größere Schäden entstehen.
Ein weiteres Problem, das mit niedrigem Wasserdruck einhergehen kann, ist eine unzureichende Heizleistung der Therme. Wenn Heizkörper nicht mehr richtig warm werden oder die Warmwasserversorgung nachlässt, kann dies auf eine fehlerhafte Druckregulierung oder eine Blockade im Heizkreislauf hinweisen. Dies sollte von einem Installateur überprüft werden, um langfristige Schäden zu vermeiden.
Haben Sie bemerkt, dass Ihre Energiekosten in letzter Zeit gestiegen sind, obwohl Ihr Verbrauch gleich geblieben ist? Eine ineffizient arbeitende Therme benötigt mehr Energie, um die gleiche Heizleistung zu erbringen. Das kann an verschmutzten Brennern, einer schlechten Einstellung oder an veralteten Komponenten liegen. Ein Thermenservice stellt sicher, dass Ihre Therme optimal eingestellt ist und nicht unnötig hohe Kosten verursacht.
Ein weiteres Zeichen für ineffiziente Leistung ist eine übermäßige Rußbildung im Brennraum der Therme. Falls Sie eine dunkle Verfärbung oder eine stärkere Ablagerung im Bereich des Brenners bemerken, kann dies auf eine unvollständige Verbrennung hinweisen. Dies führt nicht nur zu höheren Heizkosten, sondern kann auch die Luftqualität in Ihrer Wohnung beeinträchtigen.
Sollten Sie eines oder mehrere dieser Warnsignale bemerken, ist es höchste Zeit für eine professionelle Überprüfung Ihrer Therme. Eine frühzeitige Wartung kann größere Schäden verhindern, sorgt für einen effizienten Betrieb und schützt Ihre Sicherheit. Wir bieten eine Thermentauschaktion an, bei der Sie von über 13 verschiedenen Herstellern auswählen können.
Zusätzlich sollten Sie bedenken, dass regelmäßige Wartungen in vielen Mietverträgen und von Versicherungen vorgeschrieben sind. Eine vernachlässigte Wartung kann im Schadensfall dazu führen, dass Versicherungen nicht für entstandene Kosten aufkommen. Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt sich eine jährliche Überprüfung durch einen Fachbetrieb durchführen zu lassen. Gerne direkt bei uns – Termine können under Online-Formular oder telefonisch unter +43 1 961 02 31 vereinbart werden.
Ihr verlässlicher Partner in Wien – MaHe Installationen
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